24 Stunden Radfahren 2025 – was für ein Erlebnis!
Es ist geschafft – und wie!
Unser Hansi hat es wieder einmal bewiesen: 24 Stunden am Rad, Runde für Runde, ohne aufzugeben. Ein Symbol für Ausdauer, Herz und Leidenschaft.
Doch nicht nur er – 122 Starterinnen und Starter, rund 280 Teilnehmer – haben gemeinsam ein sportliches Feuerwerk gezündet:
Ein besonderer Gänsehautmoment:
Andreas Zanat mit seiner mutigen 100/100 Challenge – 72 km laufend und zusätzlich 100 km am Rad. Pure Willenskraft!
Wir sind überwältigt von eurer Energie, eurer Freude und eurer Bereitschaft, für den guten Zweck alles zu geben. Ein großes DANKE an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – und natürlich an die Firmen und Sponsoren, ohne die dieses Event nicht möglich wäre.
Ihr habt gezeigt, was Gemeinschaft bedeutet. Und genau deshalb freuen wir uns jetzt schon auf 2026 – wenn es wieder heißt: 24 Stunden – wir gemeinsam für den guten Zweck!
Lanzenkirchner sammelte am Rad 7.000 Euro
Bei der 24-Stunden-Rad-Challenge rund um Lanzenkirchen absolvierte Initiator Hans Müllner 440 Kilometer. Die Spenden gehen an einen Hochwasserbetroffenen aus dem Bezirk.
24 Stunden radelte der Lanzenkirchner Hans Müllner (65) für den guten Zweck, genauer gesagt, um Betroffenen der Hochwasserkatastrophe finanziell unter die Arme zu greifen. Pro absolvierter Runde (20 Kilometer) wurden zwei Euro gespendet. Müllner nahm die Challenge allerdings nicht alleine in Angriff, sondern animierte im Vorfeld zum Mitradeln. Mit Erfolg – 89 Teilnehmer schwangen sich in den Sattel, nach jeder Runde konnte man ein- bzw. wieder absteigen.
„Es sind sogar welche um Mitternacht eingestiegen. Ich war die ganzen 24 Stunden nie alleine unterwegs. Es war immer wer an meiner Seite“, freut sich Müllner. Selbst spulte er in den 24 Stunden rund 440 Kilometer ab. Insgesamt kamen sogar 6.280 Kilometer zusammen.
Neben den aktiven Spendensammler gab's etliche Sponsoren, die die Aktion mit einer „symbolischen Runde“ unterstützten. Unterm Strich stand ein Spendenergebnis von 7.000 Euro. Der Betrag wird an einen vom Hochwasser betroffenen Pensionisten aus Neusiedl (Gemeinde Waidmannsfeld) übergeben. Initiator Müllner ist immer noch begeistert, welche Resonanz das 24-Stunden- Radfahren erzeugte. „Bei weitem mehr, als ich mir gedacht hätte. Das war echt spitzenmäßig, wer da alles mitgeholfen hat. Danke an alle, besonders an Gerhard Deibl, der die Veranstaltung quasi gemanagt hat.“
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